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GalerieNord
Collage in Pink- und Blautönen: Großformatige Füße mit Meridian-Markierungen, eine ältere Frau in einem dekorativen Fußbad, comicartige Figuren sowie ein Hase im Klinikflur vor einem Schild mit der Aufschrift „No Sexual Services“.
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„Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ © Tin Wang
Ein Foto der Ausstellungseröffnung
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Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
Ein Foto der Ausstellungseröffnung
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Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
Ein Foto der Live-Performance während der Ausstellungseröffnung
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Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
Ein Foto der Ausstellungseröffnung
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Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
Ein Foto der Ausstellungseröffnung
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Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
Ein Foto der Ausstellungseröffnung
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Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus

Collage in Pink- und Blautönen: Großformatige Füße mit Meridian-Markierungen, eine ältere Frau in einem dekorativen Fußbad, comicartige Figuren sowie ein Hase im Klinikflur vor einem Schild mit der Aufschrift „No Sexual Services“.
„Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ © Tin Wang
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Ein Foto der Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
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Ein Foto der Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
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Ein Foto der Live-Performance während der Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
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Ein Foto der Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
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Ein Foto der Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
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Ein Foto der Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung „Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut“ – Piotr Pietrus
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Die kommunale Galerie Nord ist in Berlin-Moabit ein wichtiger Standort für eine öffentliche Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und Kultur. Sie ist Teil des kommunalen Galerienverbundes im Bezirksamt Mitte und Mitglied im Verbund der kommunalen Galerien im Land Berlin.

Seit ihrer Gründung 1951 als kommunaler Ausstellungsort des Bezirksamts Tiergarten hat sich die Galerie Nord kontinuierlich weiterentwickelt. Standortwechsel, institutionelle Umstrukturierungen und wechselnde Kooperationsmodelle waren dabei stets Teil einer produktiven Beziehung zwischen Kontinuität und Erneuerung. Der Umzug in die Turmstraße 75 im Jahr 1995 und die Fortführung als Galerie Nord seit 2004 markieren wichtige Etappen dieser Entwicklung. Von 2004 bis 2025 wurde die Galerie im kooperativen Regiemodell gemeinsam mit dem Kunstverein Tiergarten e.V. betrieben – eine Phase, die von kollektiven kuratorischen Ansätzen und einer starken Vernetzung in die Berliner Kunstlandschaft geprägt war.

Mit der räumlichen Neuordnung wird die Galerie Nord bewusst in zwei eigenständig agierende Bereiche überführt: Studio | Galerie Nord und parallelgesellschaft × Galerie Nord. Die Teilung fungiert dabei als Öffnungsprozess, der unterschiedliche institutionelle Modelle sichtbar macht und gleichzeitig vernetzt. Diese Neuausrichtung ist Ausdruck einer bewussten Öffnung eines Kunststandortes für Beteiligung und kulturelle Mitsprache.

parallelgesellschaft × Galerie Nord

Ab April 2026 übernimmt das Künstler*innenkollektiv parallelgesellschaft den Ausstellungsbetrieb eines Teils der Flächen der Galerie Nord. Das Programm wird durch parallelgesellschaft eigenständig gestaltet und betrieben.

Abendessen und Auftakt

Wann: 10. April 2026 / 19 Uhr
Wo: parallelgesellschaft × Galerie Nord
Turmstraße 75, Moabit

Jeder Raum beginnt mit einer Tür. Und jede Tür stellt die Frage: Wer darf rein, wer bleibt draußen, wer hat den Schlüssel – und wer sitzt drin?

Mit parallelgesellschaft × Galerie Nord öffnen wir einen Raum in Moabit. Nicht als Schaufensterlandschaft, sondern als Versuchsanordnung: für Kunst, Community und Widerspruch. Einen Raum, der nicht nur zeigt, sondern zuhört. Einen Raum, der nicht nur ausstellt, sondern einlädt.

Der Abend ist ein erster Schlüssel im Schloss. Ein Kennenlernen. Ein gemeinsames Essen. Ein Vorwort und erster Schritt in ein Programm, das sich über das Jahr hinweg entfalten wird: eine prozessuale Ausstellung über Freiheit und Gefängnis, Recht und Strafe, und die Frage, was eingeschlossen wird und was draußen bleibt. Zwischen Tischgespräch und Textfragment, Nachbarschaft und Nachdenken, zwischen Galerie und Gericht, möchten wir uns austauschen über das, was weggesperrt wird. Und über das, was sich trotzdem seinen Weg nach draußen bahnt.

Kommt vorbei, esst mit uns, stoßt an, nehmt Platz – und nehmt Notiz.

Weitere Infos auf den Kanälen von parallelgesellschaft.

parallelgesellschaft × Galerie Nord wird durch parallelgesellschaft e.V. betrieben und im Rahmen der bezirklichen Projektförderung des Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Berlin Mitte unterstützt.

Studio | Galerie Nord

Das Studio | Galerie Nord versteht sich als experimenteller Projektraum im Netzwerk der kommunalen Kunstorte in Mitte. Über ausgeschriebene Open Calls und ein juriertes Verfahren werden Künstler*innen, Kurator*innen und Kunstvermittler*innen durch den Fachbereich eingeladen, Ausstellungsprojekte einzureichen. In Gruppen- und Einzelausstellungen setzt sich die Galerie mit sozialen und kulturellen Gegenwartsprozessen auseinander und positioniert sich dabei im Dialog mit aktuellen künstlerischen Praktiken.

Studio | Galerie Nord, Programm 2026

Himmel auf Erden – An meine liebste Fußhaut
♡ ♡ 天上人間 ♡ ♡ 十里腳皮 ♡ ♡
mit Yu Lu, Tin Wang, Hang Su
14.3.-26.4.2026

Wie verlernen wir Gehorsam?
mit Pary El-Qalqili und Iz Öztat
10.5.-12.7.2026

Die nächste Route
mit Alicja Rogalska und Jorgina Stamogianni
23.7.-20.9.2026

Jugendkunstpreis 2026
02.10.2026-01.11.2026

ADEFRA, NEID & Queer Reads Library. (Queer)feministische Gruppen, ihre Magazine und Archive, eingereicht mit Jasmin Eding, Katarina Šević, Ina Wudtke
12.11.2026-17.01.2027